Entdecken Sie die vielfältigen Gebäude des Riverside Areals. Von stilvollen Wohnungen bis hin zu attraktiven Geschäfts-, Gewerbe- und Büro-Räumlichkeiten für Ihr Business.
Das Riverside entwickelt sich in mehreren Etappen zu einem vielseitigen Lebens- und Arbeitsraum. Jede Bauphase bringt neue Nutzungen und mehr Leben ins Quartier.
Direkt an der Aare entstehen auf dem umgenutzten Industrieareal Riverside die ersten 140 Mietwohnungen. In fünf markanten Wohnhäuser finden sich vielfältige Wohnungstypen mit Blick ins Grüne.
Das Riverside wächst weiter: Neue Wohnungen, Lofts und Gewerbeflächen schaffen eine lebendige Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Alltag. Hinzu kommt ein Restaurant mit Innen- und Aussenbereich sowie eine Rooftop Bar mit bestem Rundumblick.
Auf dem Areal geniesst man ein entspanntes und umweltfreundliches Fortbewegen. Durch die 20er Zone wurde speziell auf die Bedürfnisse von Fahrradfahrern und Fussgänger geachtet. Der Verkehr durchs Areal wird ständig modernisiert und optimiert, um die Sicherheit, Lebensqualität und Nachhaltigkeit auf dem Areal weiter zu erhöhen.
Im Riverside Zuchwil entsteht, eingebettet zwischen RiverNest, RiverLoft und Halle 333 ein neues architektonisches Highlight: der RiverPort. Ein durch gebrauchte Schiffscontainer und zahlreich verbleibender Originalelemente geprägter Bau, der Platz für Büros, Restaurants und eine Eventhalle bieten wird.
Aus dem ehemaligen Gebäude 333 entstehen 16 Gewerberäume mit unbeschränkten Nutzungsmöglichkeiten und 44 Loftwohnungen, die lichtdurchflutet über den Gewerberäumen schweben.
Die Gebäude B1 und B2 entstehen direkt an der Aaare und bieten 51 moderne Mietwohnungen, jeweils verteilt auf fünf Stockwerken. Die geschwungene Form der Gebäude binden sich perfekt in die umliegende Natur ein.
Im Rahmen der ersten Etappe im Riverside entstanden das Jura Huus, das Ufer Huus, das Widi Huus, das Sulzer Huus und das Aare Huus. Traumwohnungen mit Blick über die Aare, nach Solothurn und aufs Jura.
Die Geschichte des heutigen Riverside ist reich an abenteuerlichen Episoden, an Blütezeiten, Niedergängen und Neustrukturierungen.
Anfang der 1920-Jahre des letzten Jahrhunderts und bis kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurden auf dem Gelände der ehemaligen Uhrwerkfabrik Moderna Patronen und später auch Werkzeugmaschinen hergestellt.
Das Unternehmen wurde 1949 an den Maschinenkonzern Sulzer AG verkauft. Dieser baute die Infrastruktur des gesamten Areals massiv aus.
1982 übernahm Sulzer die Maschinenfabrik Rüti und fabrizierte seitdem unter dem Namen Sulzer Rüti Textilmaschinen – mit einer Belegschaft von zeitweise 2000 Mitarbeitenden.
2001 verkaufte Sulzer den Bereich Textilmaschinen an den italienischen Webmaschinenproduzenten Promatech und produzierte von da an unter dem Namen Sulzer Textil, ab 2003 unter dem Namen Sultex.
2007 erwarb der englische Investor «Nirvana International Ltd.» das Areal in Zuchwil.
Anfang der 1920-Jahre des letzten Jahrhunderts und bis kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurden auf dem Gelände der ehemaligen Uhrwerkfabrik Moderna Patronen und später auch Werkzeugmaschinen hergestellt.
Anfang der 1920-Jahre des letzten Jahrhunderts und bis kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurden auf dem Gelände der ehemaligen Uhrwerkfabrik Moderna Patronen und später auch Werkzeugmaschinen hergestellt.
2013 legte die Gemeinde Zuchwil den politischen Willen zur Weiterentwicklung des Areals fest.
Die ersten 140 Wohnungen wurden von den neuen Mietern bezogen.
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